Inventarverwaltung: Inventur am Computer!
Bloß den Überblick nicht verlieren. Firmen, aber auch Kommunen, Schulen oder Krankenhäuser nutzen die Inventarverwaltung der HOPPE Unternehmensberatung, um ihre gesamten Besitztümer im Rechner zu erfassen und zu verwalten. Ab sofort reicht ein Mausklick aus, um eine Seriennummer, die Garantiezeit oder einen Standort in Erfahrung zu bringen.
Behörden und andere öffentliche Institutionen müssen ein Inventar führen. Kommerzielle Firmen sind dazu nicht gesetzlich verpflichtet. Sie sollten es aber - viele Gründe sprechen dafür.

Die Inventarverwaltung ist eine Software für Windows, die dabei hilft, alle Besitztümer in den Büroräumen zu erfassen. Von der Telefonanlage über die Rechner und Kopierer bis hin zu Kameras, Konferenztische oder Kaffeemaschinen nimmt das Programm alles entgegen, was sich als greifbarer Wert im Internehmen oder in der Behörde finden lässt.

Passend zu jedem Gegenstand legt die Inventarverwaltung ein eigenes Datenblatt an. Es erfasst den Namen, eine Beschreibung, den Standort, das Anschaffungsdatum, Garantiezeiten und Seriennummern. Es können aber auch mehrere Fotos mit dem Datenblatt verknüpft werden.
Wer möchte, kann mehrere Artikel zu einer Gruppe zusammenführen. So können auf einen Blick alle Gegenstände gesichtet werden, die in "Raum 1" abgelegt sind oder die zum Thema "IT" gehören.

Die eigenen Besitztümer lassen sich in einen Report übernehmen und ausdrucken. Sinnvoll ist es auch, Listen auszudrucken, die sich bei einer Inventur einfach abhaken lassen.
Noch besser: Entsprechende Lesegeräte helfen bei der Inventarverwaltung, indem sie RFID-Chips oder Barcode-Aufkleber auslesen. Inzwischen stellt die Hoppe Unternehmensberatung auch mobile iPhone-, iPad- und Android-Apps für das Abscannen neuer Objekte bereit.